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Der erste Eintrag!

Nun habe ich also meinen eigenen kleinen Blog, um euch während meines internationalen Jugendfreiwilligendienstes auf dem Laufenden zu halten. Am 26.Juli ist Abflug aus Hamburg, über die Schweiz, nach Johannesburg, aber auch in den nächsten zwei Monaten werde ich euch schon einiges erzählen. So möchte ich euch erstmal vorstellen, wohin meine Reise überhaupt genau geht. Ich fahre mit VIA.eV-Verein für internationalen und interkulturellen Austausch e.V. http://www.via-ev.org/ in Zusammenarbeit mit der Organisation, Lattitude-Global Volunteering http://lattitude.org.uk/ mit Hauptsitz in Großbritannien. Nach zwei Gesprächen mit Via und zwei weiteren Gesprächen mit Lattitude, einmal Großbritannien und einmal Südafrika, wurde ich in das Programm aufgenommen. Ein internationaler Jugendfreiwilligendienst wird im Rahmen des Förderprogramms des Familienministeriums durchgeführt. Der Vertreter von Lattitude aus Südafrika war nun für meine Vermittlung an eine passende Dienststelle verantwortlich. Das letzte Gespräch diente also auch hauptsächlich dazu, herauszufinden wo meine Stärken liegen, was ich mir wünsche und wo ich gut zu passen würde. Diese Aufgabe hätte er nicht grandioser lösen können. Das nächste Jahr werde ich an der Pearson High School verbringen. Diese Schule liegt in einem Vorort von Port Elizabeth, in Summerstrand. Wie der Name schon fast verrät, liegt der Ort direkt am Meer. http://www.pearsonhs.ecape.school.za/ Zu einem anderen Zeitpunkt werde ich euch noch Näheres zu dieser Schule erzählen. Ich werde dort bei Schulaktivitäten helfen, sowie für die Einzelbetreuung für Schüler da sein. Ich werde dabei helfen, außerschulische Aktivitäten zu organisieren und werde Camping Trips und schulische Exkursionen, sowie Freizeitausflüge begleiten. Natürlich bin ich auch zur Unterstützung der Lehrer im Unterricht da und helfe in der Bibliothek und bei Computerarbeiten. Aber nun das, worüber ich mich am meisten freue und der Grund, wieso ich denke, dass ich nirgendwo anders besser aufgehoben sein könnte: Diese Schule hat ein riesiges Angebot an sportlichen Aktivitäten für die Schüler und somit gehört ebenfalls zu meinen Aufgaben die Freizeitgestaltung, auch mit Sport. Ich hoffe sehr darauf, dass ich in diesem Jahr viel Sport mit den Schülern machen kann, vielleicht sogar meine eigenen Gruppen leiten darf. Ihr kennt mich-das passt einfach. Aber genaueres dazu werde ich dann in den nächsten Wochen oder sogar erst vor Ort feststellen. Über diese Dienststelle bin ich unglaublich glücklich und ich freue mich so sehr auf dieses Jahr. Untergebracht werde ich in einer Schule für Schüler mit besonderen Bedürfnissen. Auch hier werde ich bei Bedarf eingesetzt und auch zu dieser Schule möchte ich euch gerne in einem weiteren Blogeintrag mehr erzählen. http://www.caperecifeschool.co.za Ab Januar nächsten Jahres bin ich dort auch schon nicht mehr alleine, denn eine weitere Freiwillige wird für ein halbes Jahr dazukommen. Bisher habe ich sie noch nicht kennen gelernt und ich bin sehr gespannt, was sie für ein Mensch ist. Nun habt ihr einen ersten groben Überblick erhalten. Zu einzelnen Teilen werde ich, wie angekündigt, noch einmal einzelnen Berichte schreiben, um euch noch näher zu zeigen, wo ich dort leben werde und was dort meine Arbeit sein wird. Ich habe noch nie einen Blog geführt und deshalb hoffe ich, ihr verzeiht mir, sollte der Bericht zwischendurch ein wenig holprig wirken...ich übe mich! :D Ich freue mich jederzeit über Fragen! Bis bald!

1 Kommentar 1.6.15 14:31, kommentieren

Helft mir beim Helfen!

Den Dienst den ich ab Sommer antreten werde ist kein Freiwilliges soziales Jahr, sondern ein Internationaler Jugendfreiwilligendienst (IJFD).
Einen großen Unterschied gibt es dazwischen nicht, einzig die Finanzierung ist eine Andere.
Mein Freiwilligendienst wird im Rahmen des Förderprogramms des Familienministeriums durchgeführt. Er wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend bezuschusst und mein Freiwilligendienst zu 75% gefördert.


Doch die öffentliche Förderung decken leider nicht alle Kosten und somit sind alle Freiwillige auf zusätzliche Spenden angewiesen.
Also möchte ich nun die restlichen 25%, in meinem Fall etwa 3000 Euro, mithilfe eines vorgeschriebenen Förderkreises finanzieren. Dieser Förderkreis hilft mir, mein Projekt in Südafrika zu verwirklichen. Alle von mir gesammelten Spenden gebe ich direkt an Via.eV weiter, wo sie in einem großen Spendentopf landen und mir und meinem Projekt zu Gute kommen.

Dabei brauche ich eure Unterstützung.
Werdet Teil meines Förderkreises und helft mir bei meinem Vorhaben. Für jede noch so kleine Spende bin ich dankbar und jeder Cent bringt mich weiter.

Hierfür gebe ich im Gegenzug mein Versprechen, regelmäßig Berichte in Wort und Bild hochzuladen, und damit jeden Interessierten auf dem Laufenden zu halten und über meine Erlebnisse und meine Arbeit zu berichten.

Bei weiteren Fragen schreibt mir einfach, ich werde diese super gerne beantworten. Dies gilt auch für Fragen nach näheren Informationen, da ich mich hier ja nun doch sehr knapp gehalten habe.
Wenn Ihr mir helfen möchtet, freue ich mich über eine Spenden auf folgendes Konto:


Kontonr.: 1331415990
IBAN: DE77 2005 0550 1331 4159 90
Bankleitzahl: 200 505 50

Betreff: -Spende, Name-


Ich freue mich ebenfalls über Kommentare oder Nachrichten auf dieser Seite!
Danke!

1 Kommentar 12.6.15 18:54, kommentieren